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Blizzard vs. WoW-Goldverkäufer

Blizzard vs. WoW-Goldverkäufer

WoW Gold
Blizzard will nun juristisch gegen einen Anbieter von virtuellem Gold für das Online-Spiel World of Warcraft vorgehen. Angeklagt werden soll in den USA die Firma „In Game Dollar Inc.“.
Zusätzlich soll es nun einfacher sein Gold-Anbieter-Spam innerhalb des Spiels zu melden. Immer wieder kommt es vor das Nachrichtenfenster der Spieler von Gold-Anbietern mit ihren Angeboten zugespammt werden. Gelegentlich sind selbst die Posteingänge im Spiel voll mit Spam für Goldkäufe.

Wer trotzdem noch interessiert ist sollte mal dort vorbeischauen: Link WoW Gold kaufen

Defektes Motherboard selbst reparieren?

Motherboard / Mainboard defekt? Garantie abgelaufen? Erfahrenen Handwerkern bietet THG einige Praxistipps um das Board für wenig Geld wieder flott zu machen da oft nur ein Kondensator / Elko defekt ist.

Link: THG: Motherboard-Reparatur

Web 2.0

Was ist das Web 2.0?

Der Begriff ist nicht genau festgelegt. Das 2.0 soll zeigen das sich das Internet in seiner Verwendung geändert hat. Früher wurden einfach nur Internetseiten von Nutzern aufgerufen. Heute können die Nutzer auf vielen Plattformen interaktiv miteinander kommunizieren, kommentieren und einfach selbst publizieren.

Zum Thema Web 2.0 gibt es ein tolles Video mit Erklärungen. Z.b.:

  • Warum ist das Web jetzt 2.0?
  • Was hat sich geändert?
  • usw.


Link: sevenload.com

Neue schnurlose und akkulose Maus von Gizoo

Neue schnurlose und akkulose Maus von Gizoo

Gizoo bringt eine „Battery Free Wireless Mouse“ auf dem Markt. Die nötige Energie wird durch das spezielle Mauspad gewonnen auf dem die Maus betrieben werden muss. Dieses Mauspad ist per USB an den PC angeschlossen und erzeugt ein elektronisches Feld. Damit gehört das lästige Batterie wechseln bei vielen kabellosen Mäusen der Vergangenheit an. Ab dem 28.05.2007 soll die Maus erhältlich sein.

Features

  • High quality optical mouse
  • Wireless
  • No batteries required
  • Powered though mouse mat (included)
  • Mouse mat connects to computer via USB
  • Plug and play

Produktbilder:
Gizoo batterielose kabellose MausGizoo batterielose kabellose MausGizoo batterielose kabellose MausGizoo batterielose kabellose MausGizoo batterielose kabellose MausGizoo batterielose kabellose Maus

Produktseite: Gizoo
via Golem.de

Lancom Router – Ethernet Port deaktivieren per Cron

Router von der Firma Lancom Systems sind vielleicht nicht gerade billig, dafür bieten sie aber extrem viele Funktionen. Praktisch alles kann man einstellen, per Zeitsteuerung aktivieren oder deaktivieren, und vieles mehr.

Ein Beispiel:
Der „LANCOM 1521 Wireless ADSL (Ann.B)“ ist ein Wlan Access Point mit einem integrierten DSL-Modem und einem 4 Port Switch. Diese 4 Ports kann man über telnet oder per Cron (den man im Router einrichten kann) zeitgesteuert deaktivieren und wieder aktivieren. Beim „LANCOM 1521 Wireless ADSL (Ann.B)“ wäre dies der Befehl:
zum deaktivieren

set /2/23/30/LAN-1 Power-Down

zum aktivieren

set /2/23/30/LAN-1 0

oder alternativ zum aktivieren

set /2/23/30/LAN-1 LAN

LAN-1 entspricht dem Port, es gibt noch LAN-2, LAN-3 und LAN-4 bei diesem Beispielgerät. Die Zahlen /2, /23 und /30 können über den HTTP-Zugang (Webinterface) zur Routerkonfiguration ermittelt werden. In diesem Fall geht man in die Experten-Konfiguration, Setup (=/2), Schnittstellen (=/23) und schließlich Ethernet-Ports (=/30). LAN-1 ist dort als Port aufgelistet. Wenn man diesen anwählt kann man unter Zuordnung die einstellbaren Varianten nachsehen (DSL-1, LAN-1, DMZ-1, Idle, Monitor, Power-Down).

Diese Befehlscodes kann man entweder über eine telnet Verbindung (z.B. mit dem Programm Putty) oder bei einem Cron innerhalb der Befehlszeile eingeben. So können bei der Cron-Variante z.B. die Anschlüsse täglich um 18 Uhr deaktiviert und morgens um 7 Uhr automatisch wieder aktiviert werden.

Apple iPhone – Hit, Flop oder nur ein kurzer Hype?

Apple iPhone – Hit, Flop oder nur ein kurzer Hype?

Apple iPhone 1

Was wird aus Apples iPhone?

Im Juni 2007 soll Apples iPhone auf den amerikanischen Markt kommen. Noch dieses Jahr soll ebenfalls der Startschuss für Europa fallen. Es wird also Zeit sich ein paar Gedanken über das iPhone zu machen. Zunächst einmal einige mögliche Spezifikationen/Features für das iPhone:

  • Netze: Quadband (alle Mobilfunkstandards weltweit), WiFi, Edge und Bluetooth
  • Bildschirmdiagonale: 3,5 Zoll; Auflösung: 320 x 480 Pixel bei 160 dpi
  • Kamera: 2,0 Megapixel
  • Speicher: 4 GB oder 8 GB
  • Betriebssystem: Mac OS X
  • berührungssensitives Breitbild-Display
  • E-Mail, Webbrowser, Suche und Kartendienst auf Desktop-Niveau
  • Musik hören

Apple iPhone 2

An der Liste wird klar das man nicht auf technische Neuerungen zu hoffen braucht. Alles was im iPhone verbaut ist gibt es so schon. Das ist auch der Punkt an den Kritiker ansetzen, für ein Haufen Technik den es so schon gibt ist das neue Handy einfach viel zu teuer. Sie schlagen u.a. eine Halbierung des Preises vor. Auf dem US-Markt soll das Phone für 599 US-Dollar (ein-Jahresvertrag) bzw. 499 US-Dollar (zwei-Jahresvertrag) herausgebracht werden und ist exklusiv nur bei Cingular Wireless erhältlich, was den Käuferkreis natürlich stark einschränkt. Europaweit soll ebenfalls nur ein ein Mobilfunkanbieter das iPhone anbieten, was auch auf dieser Seite des Atlantiks die Käuferschar (unnötig?) eingrenzt. Interessiert scheinen derzeit verständlicherweise alle Mobilfunkanbieter, T-Mobile soll derzeit die Nase vorn haben.

Apples Antwort darauf:

Apple will hauptsächlich damit punkten das die Funktionsvielfalt heutiger Geräte, im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten, beim iPhone sehr viel einfacher und für jeden bedienbar ist. Genau das ist natürlich eine Sache mit der Apple schon oft gepunktet hat, zuletzt beim IPod der ebenfalls keine völlig neue Technik besaß als er auf dem Markt kam. Und jeder weiß was für ein Erfolg der IPod mittlerweile für Apple ist. Damals gab es, wie heute beim neuen Handy, ebenfalls viele Kritiker…
Einen Fehler bei der IPod Einführung wird diesmal vermieden. Damals gab es praktisch kein Zubehör zu kaufen was für einen schleppenden Start des IPod-Verkaufs geführt hatte. Diesmal ist das anders, unter www.amazon.com (nicht .de!) steht schon einiges an Zubehör bereit wie z.B. Black Leather Zipper Case fits Apple iPhone, Horizontal Leather Case with Belt Clip/Loop for the Apple iPhone, Wireless Bluetooth Headset for the Apple iPhone

Das Apple iPhone wird übrigens schon bei Amazon als 4 GB und 8 GB Variante aufgeführt. Ein Preis steht noch nicht fest, man kann sich aber per E-Mail informieren lassen wenn es das iPhone zu kaufen gibt. Dabei soll das Handy eigentlich ja exklusiv über einen Mobilfunkanbieter erhältlich sein…



Weil es gerade zum Thema Apple passt: AppleTV

Eine Schritt für Schritt Anleitung wie man AppleTV etwas modifiziert (a larger drive, SSH, Xvid and a RSS reader): hier zur Anleitung (englisch)

Was meint ihr? Wird das iPhone ein voller Erfolg? Oder ein totaler Flop? Oder sind 1-2 Jahre Anlauf nötig bis zum Erfolg?

Hauptplatine

Was ist eine Hauptplatine?

Die Hauptplatine ist der wichtigste Teil eines PC und wird meist Motherboard oder Mainboard genannt. Auf dem Motherboard sind die wichtigsten elektronischen Komponenten des PCs. Es gibt sie in unterschiedlichen Normen (Größen) wie z.B. ATX, mini-ATX, BTX, usw.

In der Regel findet man auf einem Motherboard unter anderen folgendes:

  • Chipsatz
  • Sockel für den Prozessor
  • Steckplätze für den Hauptspeicher bzw. Arbeitsspeicher
  • Steckplätze für Erweiterungskarten (z.B. für Grafikkarte, TV-Karte, Raid-Kontroller)
  • Schnittstellenanschlüsse (z.B. seriell, parallel für Drucker)
  • usw.

Bussystem

Was ist ein Bussystem?

Unter einem Bussystem, oder kurz gesagt Bus, ist bei einem PC ein Bündel elektrischer Leitungen gemeint an dem alle Baugruppen parallel angeschlossen sind. Die Anzahl der Leitungen ist die Busbreite.

Es gibt 3 verschiedene Bussysteme:

  • Adressbus (Address Bus)
    Da alle Baugruppen parallel an den Datenbus angeschlossen sind aber gewährleistet sein muss das immer nur eine Einheit Daten empfängt oder sendet ist ein Adress-System notwendig. Um diese Adressen zu vergeben und an die Baugruppen zu übermitteln werden alle Einheiten des PC parallel an Adressleitungen angeschlossen. Nur wenn eine Baugrupe eine Adresse aus dem Adressbus empfangen hat darf sie Daten über den Datenbus senden oder empfangen.
    Der Adressbus ist unidirektional, Daten werden nur vom Prozessor zur Baugruppe gesendet.
  • Datenbus (Data Bus)
    Über den Datenbus werden Daten vom Prozessor zu einer beliebigen Baugruppe und von einer Baugruppe zum Prozessor gesendet.
    Der Datenbus ist bidirektional, Daten können in beide Richtungen bewegt werden.
  • Steuerbus (Control Bus)
    Über den Steuerbus wird mitgeteilt ob Daten empfangen oder gesendet werden sollen.
    Der Steuerbus ist unidirektional, Daten werden nur vom Prozessor zur Baugruppe gesendet.

Adressbus, Datenbus und Steuerbus bilden zusammen den Systembus.

Wie kann man sich das ganze vorstellen? Ein Schritt für Schritt Beispiel z.B. für eine Eingabe(-Baugruppe):

  • Schritt 1:
    Der Prozessor legt die Adresse der Eingabebaugruppe auf den Adressbus.
  • Schritt 2:
    Der Prozessor gibt einen Lesebefehl auf den Steuerbus.
  • Schritt 3:
    Die Eingabebaugruppe registriert ihre Adresse (über den Adressbus) und den Lesebefehl (über den Steuerbus) und sendet ihre Daten auf den Datenbus.
  • Schritt 4:
    Der Prozessor liest die Daten (vom Datenbus) und verarbeitet sie.
  • Schritt 5:
    Check ob die Datenübertragung abgeschlossen ist:
    Wenn „nein“ dann weiter mit Schritt 4.
    Wenn „ja“ dann weiter mit Schritt 6
  • Schritt 6:
    Der Prozessor löscht die Adresse der Eingabebaugruppe auf dem Adressbus und den Lesebefehl auf dem Steuerbus.

Computer

Was ist ein Computer?

Ein Computer, der auch Rechner und PC genannt wird, dient zur Informationsverarbeitung. Der Begriff Computer ist eine Ableitung vom englischen compute = rechnen. Heutzutage ist der Computer in praktisch allen Lebensbereichen zu finden.

Computer arbeiten nach dem EVA-Prinzip:

  • Eingabe
  • Verarbeitung
  • Ausgabe

Es werden also Daten eingegeben, diese dann vom Computer verarbeitet und schließlich wieder ausgegeben.

Computer können in viellerlei Arten und Variationen auftreten, z.B.:

  • Personal Computer (PC) – dies ist wohl die bekannteste Variante
  • Laptop / Notebook
  • Handheld, Palmtop, PDA

PC World: Chefredakteur zurück, CEO gefeuert

Wie berichtet hatte der Chefredakteur Harry McCracken vom US-Computermagazins PC World nach 12 Jahren den Verlag verlassen. Gerüchten zufolge sollten Artikel über Werbekunden geschönt oder garnicht veröffentlich werden.

Vermutlich auch aufgrund des plötzlichen öffentlichen Interesses an der Geschichte gab es nun eine Kehrtwende. Harry McCracken ist als Chefredakteur zurückgekehrt. Dafür hat der bisherige CEO Colin Crawford, der für die ganze Geschichte verantwortlich sein soll, seinen Posten verloren. Der Artikel wodurch die ganze Aktion ausgelöst wurde ist zwischenzeitlich veröffentlich worden, es ist aber unklar ob in der ursprünglichen Version. Artikel: „Ten Things We Hate About Apple“
Dort wird auch auf einen PC World Kommentar zur ganzen Sache verwiesen.

Wie entstehen Artikel bei PC World vom IDG-Verlag?

Der Chefredakteur des US-Computermagazins PC World hat seinen Posten nach 12 Jahren geräumt. Laut Gerüchten verlangte die Verlagsleitung unkritische Berichte über Werbekunden.

Wired Blog Artikel zur Geschichte (englisch)

Zuletzt soll der Chefredakteur an einem Artikel mit dem Titel „Ten Things We Hate About Apple“ gearbeitet haben. Dieser Artikel sollte nicht gedruckt werden. Colin Crawford, Mitglied der Verlagsleitung, soll einen engen Kontakt zu Apple-Chef Steve Jobs haben…

via Golem.de

GMX startet Multiprotokoll-Instant-Messenger

Der GMX MultiMessenger ist derzeit in der Beta-Phase. Vergleichbar ist er mit Trillian und Gaim. Es werden wie bei den Vergleichsprogrammen alle gängigen Messenger-Netzwerke unterstützt (ICQ, MSN, Jabber). Also nichts wirklich neues, nur für die Programmvielfalt (die natürlich auch wichtig ist). Einen Vorteil gibt es höchstens für GMX-Email-Nutzer da das Programm auch mit dem GMX-Mail-System verbunden ist.

Die Features:

  • MultiMessaging, Kontakt zu anderen Messengern und allen Jabber-Netzwerken
  • Text-Chat mit Emoticons
  • Audio- und Video-Chat (Beta)
  • Dateienaustausch per Drag & Drop
  • Messenger individuell gestalten
  • Persönliches Bild
  • Veränderung des Farbschemas/Textur von Buddylist und Chatfenster (Rahmen)
  • Individuelle Statusmeldung
  • Verfügbarkeitsinfo
  • Software-Installation ohne Adminrechte (Messenger-To-Go)
  • Enge Kopplung an das GMX Mail-System
  • Kontakte aus dem GMX Adressbuch übernehmen
  • Blacklisting (Ausschluss von Kontakten)
  • Benachrichtigung bei neuen Mails, E-Mails im Messenger lesen und schreiben
  • SMS-Versand; GMX FreeSMS-Kontingent nutzbar
  • Verschlüsselung von Textnachrichten und Dateitransfer

Den Messenger gibt es auf der GMX Homepage.

Digg verliert Kampf um Zensur

Digg.com ist eine Nachrichten Website bei der die Nutzer beliebige Nachrichten verlinken können und dazu einen Titel + kurze Beschreibung hinterlegen. Diese Nachrichten können dann von den Usern mit einem Punkt bewertet werden wenn diese interessant, neu, lustig, …. erscheint. Nach einem festgelegten, nicht öffentlichen, Bewertungssystem werden die Nachrichten in eine Reihenfolge gebracht. In Deutschland sind die Klone Yigg.de und Webnews.de nach diesem Vorbild entstanden.

Was nun passiert wenn Digg eine problematische Nachricht entfernen möchte, die Community aber etwas dageben hat bekam Digg.com zu spüren. Die User empfanden das Entfernen der Nachricht als Zensur und stellten die Nachricht immer wieder ein bis der Digg.com Chef schließlich Stellung nahm und die Nachricht nicht mehr entfernt wird. Das wiederum könnte zu einem Gerichtsprozess gegen Digg.com führen.

Anlass des ganzen:
Anlass für den Nutzer-Aufstand war ein Eintrag auf Digg, der auf einen Schlüssel verwies, um HD-DVDs mit nicht vom AACS-Konsortium lizenzierter Software wiederzugeben.

Näheres bei Golem.de:

Digg verliert Kampf um Zensur
HD-DVD-Schlüssel ruft verärgerte Nutzer auf den Plan