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WoW Arena Punkte

Die Arena Punkte in World of Warcraft, kurz WoW, können für einige hübsche Gegenstände eingetauscht werden. Ein kleines Tool um die aktuelle Teamwertung der Arenapunkte umzurechnen findet man unter folgendem Link:

Datenverlust durch Unwetter – Rettung nicht ausgeschlossen

In letzter Zeit ist immer mal wieder von Überflutungen zu lesen. Dabei werden neben Häusern, Autos, usw. natürlich auch Computer in mitleidenschaft gezogen.
Die Datenrettungsspeziallisten von Kroll Ontrack weisen daher darauf hin das bei Wasserschäden die Daten von Festplatten in den meisten Fällen wiederhergestellt werden könne. Allerdings besteht die Gefahr das durch unfachmännischen Umgang die Daten doch noch unwiederbringlich zerstört werden.

„In den allermeisten Fällen besteht nur eine einzige Chance, eine Datenrettung erfolgreich durchzuführen“ so Peter Böhret, Vice President European Data Recovery bei Kroll Ontrack. „Sind Server, PCs oder Notebooks den Wassermassen zum Opfer gefallen, können wir unter Einsatz modernster Technologie helfen, wenigstens die Daten zu retten.“

Beschädigte Festplatten bzw. die Geräte in denen sie verbaut wurden sollten dabei auf keinen Fall geschüttelt werden. Ebenfalls wird empfohlen die Geräte nicht zu zerlegen oder selber zu reinigen. Das Trocknen durch Hitze wie z.B. mit einem Haartrockner wird ebenfalls ausdrücklich nicht empfohlen.

Video – Was mit Microsoft Paint alles möglich ist

Eigentlich sollte jeder MS Paint kennen. Das Mini-Zeichenprogramm das in jede Windows Version gehört! Bisher dachten die meisten bestimmt das Paint zum malen bzw. zeichnen nicht brauchbar ist. Diejenigen sollten sich mal folgendes Video ansehen:

MS Paint, bestes Zeichenprogramm der Welt! Das man damit aber sogar das berühmte „Mona Lisa“ Bild zeichnen kann überrascht selbst mich als Paint-Fan. 😀

Combots: Multi-Protokoll-Messenger und mehr

Was macht man als ehemaliger Besitzer des Web.de Portals nach dem Verkauf (und dem damit verbundenen ‚Haufen an Geld‘)? Combots hat sich für die Entwicklung eines neuen Instant-Messengers versucht. Herausgekommen ist ein, im Gegensatz zur Konkurrenz, grafisch hübscher Multi-Protokoll-Messenger.
Multi-Protokoll da in alle bereits gängigen Netzwerke wie ICQ, MSN, AIM, Yahoo und Jabber gechatet werden kann.

Zusätzlich bietet der Combots Messenger noch einiges mehr:

  • Datentransfer unter den Benutzern: Ideal für den Austausch von großvolumigen Dokumenten oder zum Versenden von Fotos oder Mediadateien.
  • Telefonieren: PC zu PC, PC zu Telefon

Das Programm ist kostenlos erhältlich. Damit ist der Multi-Messenger Combots zumindest mal einen Test wert. Vergleichbar ist das Programm mit bekannten Chat-Programmen wie Trillian und Pidgin (vormals Gaim) bei denen ebenfalls die verschiedenen Dienste wie ICQ, MSN, etc. zentral mit einem Tool verwaltet und benutzt werden können.

Update:
Da Combots mit dem neuen Messenger nicht genügend Nutzer fand wird dieser nun eingestellt. Am 29. Oktober verschickte Combots hierzu E-Mails an alle Nutzer. Ein Auszug:

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen und allen Nutzern des Kommunikationsservices ganz herzlich bedanken! Leider haben sich nicht genug Interessenten gefunden, um uns zu ermöglichen, einen Service auf diesem hohen Niveau nachhaltig anzubieten.

Minesweeper: Der Film

Fast jeder kennt sicherlich das gute alte Minesweeper. Ein netter Lückenfüller wenn man etwas Zeit totschlagen muss. Nun gibt es also „Den Film zum Spiel Minesweeper“! 😀

Wasserkühlung gegen PC-Lärm

Im Artikel „PC-LÄRM – Wasser stellt den Rechner leise“ auf Spiegel.de wird berichtet, dass die japanischen Firmen NEC und Hitachi ein neues Wasserkühlungssystem für den PC entwickelt haben. Dabei soll nun ebenfalls die Festplatte gekühlt werden die ja auch einiges an Wärme produzieren kann aber bei bisherigen Systemen zur Wasserkühlung in der Regel aussen vor bleibt. Das entwickelte System soll in Serienmodellen zum Einsatz kommen und Wohnzimmer-PCs jetzt wirklich wohnzimmertauglich, sprich leise, machen (wer will schon einen Film anschauen und dabei von den Lüftergeräuschen genervt werden…).
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Ein Problem bleibt allerdings: Die Grafikkarte ist im Kühlkonzept nicht enthalten. Dabei wird in heutigen Systemen gerade von der Grafikkarte enorm viel Hitze abgestrahlt! Spiegel.de sagt dazu:

Der Schwachpunkt des neuen Systems dürfte allerdings sein, dass es die Grafikkarte ausspart. Die aber ist in leistungsstarken Rechnern einer der größten Wärmeverursacher. Entsprechend sollte man die Lösung nur in PCs einsetzen, die mit einer vergleichsweise schwachen, passiv gekühlten oder einer teuren ebenfalls wassergekühlten Grafikkarte ausgestattet sind.

Warum ich diesen Absatz zitiere? Die Lösung wird für „vergleichsweise schwachen, passiv gekühlten“ Grafikkarten empfohlen. Aber auch viele Grafikkarten mit passiver Kühlung werden sehr warm und strahlen damit einiges an Hitze ab. 70, 80 oder 90 Grad Celsius werden da gern mal erreicht (meist dann Grafikkarten die leise/lautlos aber trotzdem noch spieletauglich sein sollen). Wird diese Hitze nicht abtransportiert, z.B. durch einen Gehäuselüfter, erwärmt sich alles im PC-Inneren und schadet so z.B. der Mainboardelektronik und anderen Bauteilen im Gehäuse.
Daher ist gerade bei Wasserkühlungssystemen und nicht an die Wasserkühlung angeschlossenen Grafikkarten Vorsicht geboten. Ein Test ob die Hitze der Grafikkarte aus dem Gehäuse geführt wird ist daher unerlässlich.